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Geschichtliches

Geschichte der Stadt Wildenfels

 

Wappen

der Stadt Wildenfels:  

  

Das Wappen der Stadt Wildenfels zeigt einen wachsenden Löwen und eine Rose. Der Löwe im Wildenfelser Wappen wird als wachsend bezeichnet, weil nur sein Oberkörper erscheint. Die Farbgebung des Wappens ist goldener Löwe im blauen Feld und blaue Rose im goldenen Feld.

 

Wildenfels - auch genannt Stadt der Rose                                                                             

1928/29 gab der Rosenzüchter Ernst Dechant zwei seiner Neuzüchtungen den Namen "Wildenfels rosa" und "Wildenfels gelb". Im Jahr 2002 wurde eine Rose auf den Namen "Schloss Wildenfels" getauft.                                

 

Die Stadt Wildenfels wurde 1233 erstmals urkundlich erwähnt, die Entstehung wird aber viel früher vermutet. Seit dem 15. Jahrhundert besitzt Wildenfels Stadtrecht und hatte eine eigene Gerichtsbarkeit. Die Reste der alten Stadtmauer sind heute noch "Am Graben" zu sehen. 

 

Schloss Wildenfels                                                                                                            Von 1170 - 1180 wurde die Burg Wildenfels auf einem nach 3 Seiten stark abfallenden Felssporn errichtet. Nach der Erweiterung der Burganlage wurde im 15. Jh. die Bezeichnung "Schloss Wildenfels" beurkundet. Besitzer des Schlosses waren die Herren zu Wildenfels und von 1602 - 1945 die Grafen zu Solms-Wildenfels. Als Inhaber der Grafschaft Wildenfels sind

 

1 Die Herren von Wildenfels

2 Herr Conrad von Tettau

3 Die Herren Pflug

4 Die Herren Burggrafen zu Meißen

5 Die Herren Weida

6 Graf Heinrich von Schwarzburg

7 Erneut die Herren von Wildenfels

8 Die Grafen zu Solms-Wildenfels

 

Mitte des 17. Jh. wurde der Schlosspark mit Schlossteich angelegt, der auch heute noch zum Spaziergang einlädt. Alljährlich findet im Schlosspark das Parkfest statt.

                                                                                                                                                                                                                                                                              

Härtensdorf wurde erstmalig 1322 erwähnt und ist ein einreihiges Waldhufendorf. Die Kirche "Zu den drei Marien" ist ein architektonisches Wahrzeichen des Ortes und war lange Zeit die Hofkirche der kleinen unmittelbaren Herrschaft Wildenfels. Sie galt auch als Mutterkirche für viele der umliegenden Orte und Gemeinden. Sie steht auf einem Felssporn und in ihrer Form erkennt man auch die ehemalige Aufgabe als Wehranlage. Geweiht wurde sie im Jahre 1150, zur selben Zeit, als das Schloss Wildenfels gebaut wurde. Den größten Schmuck des Gotteshauses stellt der Flügelaltar des berühmten Bildschnitzers Peter Breuer aus den Jahren 1509/1510 dar.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                 DasDasWaldhufendorf Schönau Schönau wurde im Jahre 1238 erstmals urkundlich erwähnt. Durch archäologische Funde aus der Bronzezeit konnte der Nachweis erbracht werden, dass bereits um 1200 v.u.Z. Menschen im Ort zumindest zeitweise angesiedelt waren. Als Erwerbsquelle dienten neben der Landwirtschaft die Leineweberei und die Kalkgewinnung. Von dieser Zeit zeugt noch heute ein erhaltener Hochofen zum Kalkbrennen. Die Kalkgewinnung, erstmalig 1533 genannt, prägte auch die Landschaft. Durch die Vielzahl aufgelassener Steinbrüche hat sich eine reiche Kalkflora ausgebildet, die für das Wildenfelser Zwischengebirge prägend ist - ein Kleinod für Geologen, Natur- und Wanderfreunde. 
Die Sankt Rochus Kirche in Schönau, ein ehemals mittelalterliches Bauwerk, wurde 1885 im neugotischen Stil umgebaut. 
                                                                                                          
Wiesenburg entstand im Verlauf der Ostexpansion im 12. Jahrhundert. Seinen Namen verdankt Wiesenburg der gleichnamigen Wiesenburg. Die auf einem Bergsporn liegende Burg wurde 1251 erstmals urkundlich erwähnt und bildete den Mittelpunkt der gleichnamigen Herrschaft. Heute ist Schloss Wiesenburg in Privatbesitz. Mit der Errichtung der Eisenbahnstrecke Zwickau - Aue wurde Wiesenburg im Jahre 1858 an das Eisenbahnnetz angeschlossen.
                                                                                       
Das Niederdorf von Wiesen liegt eingebettet in einer flachen Mulde. Die Dorfstraße und der Dorfteich vermitteln das Bild einer ländlichen Idylle. Ein gut ausgebauter Wanderweg führt von hier entlang des Dorfbaches nach Silberstraße. In westlicher Richtung steigen die Fluren des Ortsteiles sanft bis zum Rocksen und zum Schelmberg an.                                 

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